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Zweitausendsiebzehn

Endlich mal wieder eine Primzahl. Trotzdem ist 2017 die mit Abstand hässlichste Jahreszahl die ich bislang miterleben musste.  Da passt ja überhaupt nix.

Das mit dem Bloggen hat ja richtig gut funktioniert. Alles schön neu aufgesetzt, frischen Start, total soliden ersten Blogpost mit sechs(!) Kommentaren abgesetzt, und dann mal locker 16 Monate nichts mehr schreiben. Good Job, Moritz. Aber ich habe Gründe. In der Zeit habe ich einen schrecklichen Job an der Universität aufgegeben, drei Monate von euren Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung gelebt, einen Businessplan geschrieben, mich als Historiker selbstständig gemacht und überraschend gut davon gelebt. Achja, und dann kam da noch K2, im Juli, und macht mich noch froher als es vorher schon der Fall war.

Ich mache mir selten Vorsätze fürs neue Jahr, dafür halte ich die, die ich fasse, meistens. Hier soll wieder mehr passieren, denn irgendwo muss ich mit den Nebensächlichkeiten ja hin, wenn das staatstragend-geschichtswissenschaftliche schon drüben passiert.

Vielleicht fange ich heute abend schon an. Ihr dürft mich sonst auch gerne zu mehr Beiträgen cybermobben.

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